Gua Sha

Eine in China bereits in der Antike verbreitete Heilmethode

An bestimmten Stellen wird mit einem Gua Sha-Schaber – oftmals aus Porzellan, Horn oder auch Jadestein – über die Haut gestrichen; die Wirkung ist ähnlich wie beim Schröpfen: entspannend, durchblutungsfördernd und schmerzlindernd. Zudem wird durch Gua Sha der Stoffwechsel aktiviert. Die durch die Hautreizung ausgelösten Rötungen klingen nach ungefähr 8 Tagen ab. Gua Sha ist besonders angezeigt bei Erkältungen, Muskel- und Bänderverletzungen, Schmerzzuständen (Kopfschmerzen, Migräne) und Verdauungsproblemen. Unter anderem nicht anwendbar ist eine Gua Sha-Behandlung bei Ödemen (Wassereinlagerungen im Gewebe), Schwangerschaft, stark entzündete Stellen oder Krampfadern. Die Gua Sha-Behandlung kann ergänzend zur Fussreflexzonen-Therapie oder auch separat angewandt werden.

Behandlungskosten

Die Kosten für eine separate Gua Sha-Behandlung richten sich nach dem zeitlichen Aufwand und betragen CHF 100.– pro Stunde. Die Behandlungen sind im Anschluss direkt zu begleichen.